| Hilfe für Haiti |
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Menschen brauchen unsere Hilfe Die "Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners" planen eine waldorfpädagogische Krisenintervention in Haiti, um den vom verheerenden Erdbeben psycho-traumatisierten Kindern bei der Verarbeitung des entsetzlichen Erlebnisses zu helfen. Zur Anregung der natürlichen Selbstheilungsprozesse, und um eventuelle Spätfolgen entgegen zu wirken, wollen die "Freunde der Erziehungskunst" Mitte Februar ein waldorfpädagogisches Kriseninterventionsteam, bestehend aus Pädagogen, Therapeuten, Ärzten und Übersetztern in die Krisenregion entsenden. Es ist nur zu erahnen, wie sich die Situation in dem vom Erdbeben dramatisch zerstörten Karibikstaat Haiti genau verhält. Unmöglich ist es, die Angst, Verzweiflung und den Schmerz der ca. 3 Millionen Betroffenen nachzufühlen. Die Extremsituation setzt vor allem rund 2 Millionen Kinder einer akuten Gefahr aus. Die Trennung und der Verlust von Familien, körperliche Verletzungen, die allgegenwärtige, unmittelbare Konfrontation mit Tod und Zerstörung bringen psychische Traumatisierungen mit sich, die die betroffenen Kinder ihr Leben lang prägen werden. Spenden für Kostenübernahme Da sich die Kosten für eine nothilfepädagogische Krisenintervention auf ca. 30.000 Euro belaufen, können die "Freunde der Erziehungskunst" trotz des ehrenamtlichen Einsatztes des Notfallteams alle anfallenden Kosten nicht alleine tragen. Bitte spenden sie jetzt für das laufende Projekt, denn Ihre Hilfe macht die Arbeit möglich! Vielen Dank! Spendenkonto Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners GLS Gemeinschaftsbank Bochum, BLZ: 430 609 67 Konto:130 420 10, Stichwort: "Notfallpädagogik" Weitere Informationen finden Sie unter: www.freunde-waldorf.de/nothilfe Nothilfepädagogik arbeitet mit pädagogisch-therapeutischen Methoden auf der Grundlage des anthroposophischen Menschenverständnisses. Die Selbstheilungskräfte des Opfers sollen angeregt werden, das traumatische Erlebnis zu verarbeiten und in die eigene Biografie zu integrieren.
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